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13.02.2015

PI-Klas­si­fi­ka­tion im Nor­den

Prof. Zie­gler zu Gast im Ham­burg beim DOKU+ME­DI­EN-Fo­rum 2015.


Beim DOKU+ME­DI­EN-Fo­rum 2015 hielt Prof. Zie­gler am 18.02.15 im Ham­burg ei­nen Vor­trag zum The­ma der in Re­dak­tionssys­te­men häu­fig ange­wandten Meth­ode der PI-Klas­si­fi­ka­tion. (Ankün­di­gung)

Aus dem In­halt:

Con­tent Ma­n­age­ment basiert auf der Wied­erv­er­wen­dung von mo­d­u­laren In­hal­ten. Die Art der Mo­d­u­larisierung und die Möglichkeit­en der Wied­erv­er­wen­dung hän­gen aber mit der Klas­si­fi­ka­tion der Mo­d­ule zusam­men. Als sys­te­m­a­tisch­er An­satz bi­etet die pro­dukt- und in­for­ma­tions­be­zo­gene (PI-)Klas­si­fi­ka­tion von In­hal­ten eine uni­versell an­wend­bare Meth­ode, Con­tent mit Me­ta­dat­en zu verse­hen. Die Meth­ode stammt ur­sprünglich aus den An­forderun­gen des Maschi­nen- und An­la­gen­baus, lässt sich aber auf viele an­dere Bereiche und in gängige CMS über­tra­gen. Der Nutzen der PI-Klas­si­fi­ka­tion zeigt sich primär in der ein­deu­ti­gen Iden­ti­fizi­er­barkeit von Con­tent. Es lassen sich da­durch aber -wie im Vor­trag gezeigt wird - viele weitere Vorteile bei der Er­stel­lung, Ver­wal­tung und Pub­li­ka­tion von (mo­d­u­laren) In­for­ma­tio­nen er­reichen.

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<&nb­sp;"PI-Mod mit Sich­er­heit" auf der tekom Jahres­ta­gung 2014